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Notenbank-Blase vor dem Platzen: Warum nicht mehr viel Zeit bleibt!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Egal, was passiert – die Aktienmärkte laufen und laufen und laufen. Wir sehen überall gewaltige und besorgniserregende Blasen, im Aktien- und Anleihemarkt, in Immobilien und auch bei Kunst, wo kürzlich das Gemälde eines einstmaligen Künstlers aus der zweiten Reihe für einen Rekord von 110,5 Millionen Dollar den Besitzer wechselte.

Zudem explodierten zuletzt Bitcoin und andere Kryptowährungen in einem Ausmaß, das die Hochphase der „Neuer Markt Blase“ wie einen Kindergeburtstag erscheinen lässt und eher an die holländische Tulpenblase von 1637 erinnert. Bedenkt man, wie die rücksichtslosen und unnachgiebigen Asset-Aufkäufe der Notenbanken die Vermögenspreis-Inflation über die gesamte Bandbreite befeuern, ist es schwer nachvollziehbar, dass Gold nicht längst auf Rekordhoch notiert. Denn Gold ist einzig wahres Geld.  Es hat in der Geschichte sämtliche Krisen überstanden und wird auch diese überstehen. Es ist der ultimative Schutz vor Geldentwertung.

Die traditionell umsatzschwachen Sommermonate sind insbesondere im Rohstoffsektor keine einfache Zeit. Die Kurse dümpeln vor sich hin, Unternehmensmeldungen kommt generell geringere Aufmerksamkeit zuteil und oft lässt die kursbeeinflussende Wirkung in dieser Zeit zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz sehe ich auch über die Sommermonate hochinteressante Gelegenheiten – speziell bei wenig beachteten Explorations-Unternehmen in hochaussichtsreichen Liegenschaften, wo es das Wetter in Kanada nun erlaubt, mit den Bohrungen zu starten. Im CompanyMaker erfahren Sie die Namen der drei Explorations-Werte, deren Bohrprogramme das größte Überraschungspotenzial bieten und für Neubewertungen im dreistelligen Prozentbereich gut sind.

Doch noch viel wichtiger ist die Klärung der Frage, ob unsere Strategie mit Gold und Minenwerten dem „Big Picture“ am Markt überhaupt noch entspricht.

„Liquidity Supernova“

In der letzten Woche zeigte sich, dass die legislative Agenda in den USA tot ist, China zu einer gefährlichen Rate die Liquidität im Bankensektor verknappt und Brasilien den gesamten Emerging-Markets-Komplex mit nach unten reißt. Nichtsdestotrotz erleben wir einen ignoranten und emotionslosen Markt, der selbst jedes noch so schlimme Ereignis als „Buy-the-Dip“-Möglichkeit betrachtet. Die Erklärung für das ungewöhnliche Marktverhalten, das von sämtlichen historischen Gesetzmäßigkeiten völlig losgelöst scheint, ist einfach:

Wie die Bank of America herausfand, haben Notenbanken (hauptsächlich die EZB und BoJ) allein in den ersten vier Monaten des Jahres Assets im Volumen von 1,00 Billion Dollar aufgekauft, was einer Jahresrate von 3,6 Billionen Dollar entspricht, den höchsten Zentralbank-Aufkäufen aller Zeiten. Analyst Michael Hartnett merkte an, dass die überdimensionierte Zentralbank-Intervention, die er als „Liquidity Supernova“ bezeichnet, die beste Erklärung ist, warum sowohl Aktien als auch Anleihen seit Jahresbeginn zweistellig zulegen, trotz Trump, China, schlechter makroökonomischer Daten, etc…

Inzwischen ist die gemeinsame Bilanzsumme der wichtigsten Notenbanken bereits auf rund 15 Billionen Dollar angeschwollen.

Paradebeispiel ist die Schweizer Notenbank (SNB), die allein im ersten Quartal für rekordhohe 17 Milliarden Dollar US-Aktien kaufte und nunmehr US-Aktien im Wert von mehr als 80 Milliarden Dollar besitzt. In diesem Zuge kaufte die SNB etwa fast 4 Millionen Anteile von Apple und hält damit knapp 20 Millionen Apple-Aktien.

Es ist die schöne neue Welt, in der Notenbanken mit Geld, das aus heißer Luft geschaffen wird, permanent und unendlich Aktien und Anleihen aufkaufen und somit vermeintliche „Reichtums-Effekte“ erzeugen. Doch es gibt einen „kleinen“ Haken an der Sache. Citigroup-Analyst Matt King berechnete bereits in einer Analyse von Oktober 2014, dass es die Zentralbanken rund 200 Milliarden Dollar pro Quartal kosten würde, nur um einen Markt-Crash zu verhindern.

Wenn 1 Billion Dollar (seit Jahresanfang) nicht genug sind!

Der Kreditstratege der Deutschen Bank, Dominic Konstam, fand in einem Report von letzter Woche etwas noch Besorgnis erregenderes heraus: 1 Billion in Zentralbank-Liquidität seit Jahresanfang – oder rund 250 Milliarden Dollar pro Monat – ist nicht genug.

Zum einen wächst der Anteil der bestehenden Zentralbank-Assets mit einer exponentiellen Geschwindigkeit, was die Notenbanken zwingt, mehr und mehr Assets aufzukaufen, nur um das System davon abzuhalten, instabil zu werden oder zum Stillstand zu kommen.

Und zum anderen wird die „organische“ Expansion der Zentralbank-Bilanzen durch den Rückgang der Fremdwährungsreserven ausgeglichen, etwa dem Niedergang der chinesischen Reserven um 1 Billion Dollar, der Mitte 2014 seinen Verlauf nahm.

Bekanntlich definiert sich globale Dollar-Liquidität in der Summe aller Fremdwährungsreserven, der Bilanz der Fed und den Zentralbank-Bilanzen der Eurozone, Japan, China, Indien, Russland, Saudi Arabien, Südafrika und Brasilien.

Was Konstam herausfand, ist beunruhigend: Während die Liquidität in vier Quartalen in Folge von Q4/2015 bis Q4/2016 um 5% stieg, zeigte sich im ersten Quartal 2017 ein Rückgang der Jahresrate auf nur noch 2,23%.

In absoluten Zahlen waren es 29,5 Billionen Dollar, fast unverändert im Vergleich zum dritten Quartal 2016. Hauptursache war (erneut) ein scharfer Rückgang der Fremdwährungsreserven. Konstam sieht die größte Abspaltung zwischen Liquidität und „Fair Value“ in den Aktienkursen, die ein Liquiditätswachstum von mehr als 10 Prozent zu implizieren scheinen.

Doch die Citigroup veröffentlichte bereits im letzten September ein Schaubild, aus dem hervorgeht, dass die „marginalen Kosten“ von Quantitative Easing nun negativ ist.

Als Nutzen führt die Citi auf:

  • Herausnahme der Unsicherheitsprämie im Markt
  • Niedrige Realzinsen
  • Reichtums-Effekt für den Konsum

Die Nachteile von QE:

  • Verzerrte Asset-Allokation
  • Verzerrte Anreize
  • Wachsende Ungleichheit
  • Aufgeblähte Pensions-Defizite
  • Bedenken über die Profitabilität von Banken

 

Inzwischen setzt sich auch unter den politischen Entscheidungsträgern zunehmend die Erkenntnis durch, dass die Nachtteile und unbeabsichtigten Konsequenzen von QE die potenziellen Vorteile überwiegen.

Warum erstellte Konstam diese Analyse? Weil er mehr denn je davon ausgeht, dass der Fed in diesem Straffungszyklus der schwierigste Balanceakt bevorsteht. Die Straffung im Juni ist so gut wie sicher, mit dem September als weitere Möglichkeit und anschließend gewissen Anpassungen der Notenbank-Bilanz.

Die EZB wird weitgehend betrachtet, von einer Reduzierung der Anleihe-Aufkäufe nicht weit entfernt zu sein, mit der Möglichkeit einer Anhebung des Einlagezinses für die Banken.

Mit anderen Worten, ignoriert der Markt in seiner Glückseligkeit die Bedrohung, die bevorstehende Straffungen der Zentralbanken für Risiko-Assets bergen, Risiken, die weder ETFs, Algorithmen oder CTAs (Trendfolge-Investments) berücksichtigt haben.

Konstam sieht in seiner Schlussfolgerung nur zwei Ergebnisse: Entweder fallen die Asset-Preise oder die Zentralbanken werden letztlich gezwungen sein, sogar noch mehr Liquidität in die Märkte zu pumpen.

 

Dow Jones entweder 5.000 oder 42.000 Punkte?

  • Charles Nenner, früherer Leiter der technischen Analyse für Goldman Sachs, sagte in einem Youtube-Interview vom letzten Monat den Start eines Preis-Kollaps für Herbst 2017 voraus, der in einem Dow Jones von 5.000 Punkten in 2021 gipfelt.
  • Martin Armstrong sagt voraus, dass der Dow Jones die Marke von 23.000 Punkten erreicht und dann auf 42.000 Punkte gezogen wird. Er vertritt diese Meinung bereits seit 2009. Doch er veröffentlichte kürzlich eine Klarstellung, die eine Korrektur in 2018 vorsieht, ehe der Dow dann nach oben katapultiert wird (im bevorzugten Szenario weiterer Gelddruck-Orgien durch die Fed, was an Deutschland zu Zeiten der Weimarer Republik erinnert). Armstrong erwartet einen holprigen Weg über die nächsten drei Monate und einen starken Anstieg der Volatilität im August. Die Wahrscheinlichkeit irgendeiner Steuerreform vor August ginge stark zurück. Auch die Infrastruktur-Ausgaben könne man vergessen – stattdessen werden (Bundes)-Staaten sogar die Steuern für Unternehmen erhöhen, was absolut nicht bullish sei. Einen Wochenschluss unter 20.000 Punkten im Dow sieht Armstrong als Bestätigung einer ernsthaften Korrektur, die sich bis in 2018 hinzieht.
  • David Stockman sagt: „Es wird keine Käufer für Aktien geben, sobald die Panik einsetzt. Wir werden auf eine Luftblase treffen. Der S&P 500 wird über die kommenden Monate um hunderte Punkte stürzen, während wir in eine unerwartete Krise schlingern. Ich würde die Zeit irgendwann von August bis November anvisieren, denn das ist, wenn der Gummi mit einer Anhebung der Schuldenobergrenze auf die Straße trifft und ihnen (der Regierung) das Geld ausgeht. Washington wird in einem bösartigen politischen Konflikt enden, wie es mit der Schuldenobergrenze weitergehen soll… Es wird ein gigantisches fiskalisches Blutbad, wie wir es noch nie gesehen haben“.
  • „Der wichtigste Punkt ist, aus dem Markt raus zu gehen. Diese Märkte sind instabil. Sie sind manipuliert und es gibt keinen Grund, zu diesem Punkt des Spiels Aktien zu besitzen. Vielleicht können Sie noch zwei oder drei Prozent nach oben mitmachen, aber Sie riskieren 30% oder 40% nach unten. Der Bond-Markt ist eine gigantische Blase, weil die Zentralbanken alle diese Bonds weltweit aufkaufen. Sie haben im Wert von Billionen Dollar gekauft und kaufen auf Jahresbasis noch immer im Wert von einer Billion Dollar. All das kommt zum Stehen. Die Zentralbanken kommen endlich zum Ende der Straße. Es wird kein weiteres Gelddrucken mehr geben, und das wird einen gigantischen Schlamassel an der Eingangsstufe all dieser Finanzbehörden hinterlassen. Das macht den Bond-Markt zu einem sehr gefährlichen Ort. Wir haben einen 100 Billionen Dollar globalen Bond-Markt, und das ist die größte Bond-Blase, die die Welt jemals gesehen hat“, so Stockman, ehemaliger Haushaltsdirektor unter Ronald Reagan.

 

Gold und Minenwerte: Das entscheidende Signal!

Gold korreliert in circa 70% der Zeit mit dem US-Dollar, doch in jüngster Zeit ließ sich auch eine klare Korrelation mit dem Aktienmarkt beobachten. Je weiter die US-Indizes nach oben klettern, desto schwerer tut sich der Goldpreis. Der Grund ist einfach: Schließlich ist Gold der ultimative Sichere Hafen. Investoren kaufen Edelmetalle, wenn sie nervös sind – über die Wirtschaft, das Finanzsystem, den Aktienmarkt oder den neuen Präsidenten. Wenn die Dinge gut erscheinen, kaufen sie weniger Gold und Silber. Und wenn Optimismus oder Euphorie in der Luft liegt, gibt es sogar Anleger, die ihre Edelmetalle verkaufen. Der weitaus stärkere Faktor ist die Beeinflussung des Goldpreises über den Terminmarkt. Hedgefonds und andere Spekulanten sind überwiegend „long“ im S&P 500 und „short“ im Gold.

Das bedeutet: Sobald die Aktienmärkte beginnen zu kippen, werden die Spekulanten gezwungen sein, ihre Short-Positionen im Gold einzudecken.

Entscheidend im Goldpreis ist die Marke von 1.300 Dollar. Denn dort verläuft der seit 2011 intakte Abwärtstrend. Wird diese Marke nachhaltig nach oben durchbrochen, ist Gold „offiziell“ im Aufwärtstrend. Das dürfte die Nachfrage nach Minenwerten massiv befeuern. Dann werden wir als Gold-Investor dieselbe Erfahrung machen, wie in den vergangenen Bullenmärkten. Während des Gold-Bullenmarktes von 2000 bis 2003, stieg etwa jede Goldaktie durchschnittlich um 602 Prozent. Die besten Goldaktien konnten sich in dieser Phase weit mehr als verzehnfachen.

 

Strategie Gold, Minenwerte, Aktienmarkt

First Majestic Silver seit 2015: Nach zermürbender Durststrecke explodierte die Aktie binnen 8 Monaten um 700 Prozent

 

Insbesondere über die Sommermonate, wo die Handelsumsätze traditionell schwach sind und der Großteil der Minenwerte entweder vor sich hindümpelt oder die Kurse unter niedrigem Volumen immer weiter abbröckeln, kann der tägliche Blick auf das Kursgeschehen zermürbend sein.

Aber: Wir sind mit aktuell 1.268 Dollar von der entscheidenden Ausbruchsmarke bei 1.300 Dollar nur 32 Dollar oder etwa 2,5 Prozent entfernt. Es benötigt nur einen einzigen Auslöser, um den Goldpreis um 20, 30, oder 50 Dollar an einem einzigen Tag nach oben zu katapultieren. Wie Sie wissen, reagieren Goldaktien noch wesentlich stärker nach oben. Kursverluste, die sich seit Monaten aufsummiert haben, können binnen kurzer Zeit egalisiert werden. Es kann bei Gold- und Silberwerten jederzeit zu unnachgiebigen und steilen Anstiegen kommen – wie etwa bei der Aktie von First Majestic, die von Januar 2016 bis August 2016 von unter 2,50 Dollar ohne nennenswerter Korrektur auf über 19,00 Dollar stieg.

Das Problem mit rapiden, unnachgiebigen Kursanstiegen ist, dass eine psychologische Hürde besteht, die den Einstieg in der Regel stark erschwert. Insbesondere Anleger, die im Vorfeld entnervt kapituliert haben, können sich selten überwinden, zu höheren Kursen wieder einzusteigen – auch wenn diese Entscheidung häufig eine Richtige ist. Das bessere Mittel der Wahl ist, an bestehenden Langfrist-Favoriten im CompanyMaker-Depot Edelmetalle & Minen festzuhalten beziehungsweise Korrekturen zum weiteren Aufbau von Positionen zu nutzen.

Die Selbstzufriedenheit der Investoren am Aktienmarkt ist auf dem höchsten Niveau seit 24 Jahren – und genau das ist das Problem. Jederzeit kann es zu einem „Black Swan“ Event kommen, das dem Treiben ein jähes Ende setzen kann. Darauf ist der Markt nicht vorbereitet. Die Tatsache, dass die Indizes ausschließlich nur noch von Schwergewichten wie Apple, Facebook, Google und Amazon nach oben getrieben werden, ist ein klares Zeichen, dass sich die seit fast 100 Monaten andauernde Hausse im Endstadium befindet. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu einem „Blow-Off-Top“ wie im März 2000 kommt und der Markt anschließend crasht.

Deshalb mein Rat: Setzen Sie weiterhin auf die im Börsenbrief CompanyMaker favorisierten Gold- und Minenwerte, halten Sie mehr Cash als üblich und nehmen Sie zum Aktienmarkt eine defensivere Haltung ein.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

www.companymaker.de / www.investman.de

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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