Trump und die tickende Zeitbombe: Wie die Blase spektakulär implodieren wird!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Viele Investoren lieben große, runde Zahlen. Als der Dow Jones erstmals in seiner Geschichte die Marke von 20.000 Punkten knackte, kam das US-Anlegermagazin Barrons mit der Titelstory heraus: „Next Stop Dow 30.000“. Das Argument von Barrons ist, dass die derzeitigen Aktienpreise gut durch Unternehmensgewinne und wirtschaftliches Wachstum unterstützt sind. Gelingt es Donald Trump zu verhindern, in einen Handelskrieg – oder einen realen Krieg – hineinzustolpern, glaubt Barrons, könne der Dow bis 2025 die 30.000-Punkte-Marke hinter sich lassen, Auch der neue US-Präsident wünscht sich steigende Aktienkurse. In einem Interview auf ABC sagte Trump: „Der Dow hat 20.000 erreicht – das erste Mal in der Geschichte. Darauf bin ich sehr stolz. Nun müssen wir rauf, rauf, rauf gehen. Wir wollen nicht, dass es dabei bleibt“.

Anders als Barrons behauptet, gibt es im Wesentlichen zwei Ursachen für die aufgeblähten Aktienmärkte: Erstens, die rücksichtslose Politik des endlos billigen Geldes über die letzten 100 Monate durch die Federal Reserve. Und zweitens, die fehlende Intelligenz eines Großteils der Investoren.

Das Geld wird nicht billiger und die Investoren nicht schlauer – eine tödliche Kombination für den Aktienmarkt!

Trump und der fatale Trugschluss der Märkte

Nach dem unüberlegten und überstürzten Einreiseverbot und seinen ständigen Drohungen in Richtung der wichtigsten Handelspartner, gab der Dow zunächst mehr als 300 Punkte ab. Doch als Trump bei einem Treffen mit den Airline-Bossen ankündigte, in den nächsten zwei bis drei Wochen zum Thema Steuern etwas „Phänomenales“ zu veröffentlichen, kletterte der Dow erneut auf ein Rekordhoch. Wieder einmal wurden sämtliche Spekulanten, die auf fallende Kurse setzten, auf dem falschen Fuß erwischt. Schließlich möchte niemand „short“ sein, wenn die US-Regierung eine massive Steuersenkung für Unternehmen beschließt.

Die allgemeine Erwartung ist, dass niedrigere Steuern und höhere Staatsausgaben das Wachstum steigern und die USA eine wirtschaftliche Blüte erleben, genau wie zu Zeiten von Ronald Reagan.

Wie Sie in der folgenden Abbildung sehen, ist es eine verrückte und absurde Vorstellung, dass unter Trump ein ähnliches Wirtschaftswunder zu erwarten ist. Wir sehen exakt die gegenteiligen Vorzeichen – deshalb wird auch das Ergebnis unter der neuen US-Regierung ein völlig anderes sein.

US-Schuldenobergrenze – die tickende Zeitbombe!

In diesen Tagen gab David Stockman ein hochinteressantes 24-minütiges Radiointerview. Der ehemaliger Direktor des „Office of Management and Budget“ unter Präsident Ronald Reagan sagte, dass bereits die ersten Tage von Trump zeigen würden, wie stark er vom Weg abkommt. Die Trump-Administration stecke schon jetzt in großen Schwierigkeiten und es ist erst der Anfang. Der Uhrzeiger bewegt sich sehr schnell und schon in den letzten Tagen sei klar geworden, dass von all den großartigen Plänen, mit der Abschaffung von Obamacare, massiven Steuersenkungen und frühzeitigem fiskalischem Stimulus voll durchzustarten, nichts davon eintreten werde.

Stockman ist weiterhin davon überzeugt, dass sich dieses Jahr schon bald alles um die Krise über Schuldenobergrenze und die Gefahr oder sogar die Wahrscheinlichkeit eines Government-Shutdowns (Stilllegung der Regierung) drehen wird. „Wir bewegen uns auf ein völlig anderes Szenario zu, wie es in den Märkten eingepreist ist“.

Stockman glaubt, dass die Schuldenobergrenze eine tickende Zeitbombe ist. Derzeit belaufen sich die Verschuldung der US-Regierung auf 19,9 Billionen Dollar und der Kassenbestand des Schatzamtes auf 380 Milliarden Dollar. Wenn der „Debt Ceiling Holiday“ am 15. März endet, erwartet Stockman, dass das Schuldenlimit bei 20,1 Billionen Dollar eingefroren wird und noch vier bis sechs Monate bleiben, ehe die verbleibenden Mittel verbrannt sind.

Anstatt einer neuen Steuergesetzgebung, wie sie im Fiskaljahr unter Ronald Reagan im August verabschiedet wurde, werden wir unter Trump eine donnernde Schuldenobergrenzen-Krise, keine Budgetentscheidungen und keine verabschiedeten Mittelfreigaben sehen, während das Fiskaljahr am 30. September zu Ende geht.

Infolgedessen, so Stockman, wird der gesamte Herbst und Winter unvermeidlich durch Verhandlungen und Erweiterungen der Schuldenobergrenze, kurzfristig fortlaufende Beschlüsse, drohende Government-Shutdowns, politischen Konflikt und Dysfunktion bestimmt sein, wie es die Hauptstadt noch nie zu vor erfahren hat.

Blase wird spektakulär implodieren!

Stockman glaubt, dass die kopflosen Wall Street Trader rücksichtslos darauf wetten, dass ausgerechnet der impulsivste, unberechenbarste und meist störende Bürger, der jemals in Weiße Haus eingezogen ist, binnen kurzer Zeit Washingtons brüchige, dysfunktionale und gelähmte Regierungsmaschine in Bewegung setzen kann und ein gigantisches Infrastruktur- und Steuersenkungs-Stimulus durchhämmert, dass das moderne Gegenstück zu Franklin D. Roosevelts ruhmreichen „100 Days“ sein wird.

Wie Donald selbst sagen würde, STUPID!

Die Ironie, so David Stockman, ist, dass Trump in der ersten Woche im Amt eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt hat, die sicherstellen, dass die Blase noch im ersten Jahr seiner Amtszeit spektakulär implodieren wird.

Notenbanker am Ende – die unvermeidliche Konsequenz!

Der Radio-Moderator wies im Gespräch mit Stockman auf den so genannten „Fed Put“ seit Alan Greenspan hin. Es scheint, als ob die Federal Reserve über die letzten acht Jahre bei jedem Anzeichen eines Markteinbruchs unmittelbar gegensteuerte. Deshalb lautete die Frage an David Stockman: Wie lange kann die Fed den Aktienmarkt noch antreiben und sicherstellen, dass ihre reichen Freunde auch reich bleiben?

Die Antwort von Stockman: Nicht mehr lange! Stockman glaubt, dass die Fed ihr Pulver verschossen hat. Als der „Fed Put“ mit Greenspan und Bernanke begann, schien es, als könne es ewig so weitergehen. Doch es sei ein Trugschluss, dass Gelddrucken als permanentes Mittel funktionieren kann. Der Markt crashte um 50% im Herbst 2000 und der Markt crashte erneut acht Jahre später. Die Fed ist am Ende und hat ihre QE beendet, Europa wird sein QE-Programm zurückfahren, Japan ist bereits verloren und auch China hat ein Problem, nachdem die sogenannten Devisenreserven erstmals unter 3 Billionen Dollar gesunken sind.

Sämtliche Notenbanken dieser Welt kommen in Bezug auf all dieses Gelddrucken und die Injektion von Liquidität in das Finanzsystem an ihr Ende. Es bedeutet, so Stockman, dass wir in eine Phase eintreten, die er „Payback-Ära“ bezeichnet.

Sobald der Markt realisiert, dass der Fed und den anderen Notenbanken das Pulver ausgegangen ist, wird es zu einer Panik kommen. Denn der Aktienmarkt sei nichts weiter als ein „Stimulus-Junkie“.

Der Moderator frage David Stockman, warum die Bilanzen der Notenbanken nicht weiter explodieren können. Was sind die Marktkräfte, die diesen Prozess stoppen können? Die Antwort: Es sind sowohl Markt- als auch politische Kräfte. Im Falle der EZB seien die Deutschen in völliger Revolte mit Mario Draghi. Ihre Banken werden geopfert und ihre Sparer werden geopfert. Das gigantische QE-Programm von 80 Milliarden Euro pro Monat wurde bereits auf 60 Milliarden Euro zurückgefahren und es wird zu einer bestimmten Zeit in Richtung null gehen.

Warum QE nicht ewig weitergehen kann? Weil es nach Ansicht von Stockman nie als dauerhafte Maßnahme vorgesehen war. Die Notenbanker realisieren langsam, dass QE nicht funktioniert hat und auch nie funktionieren wird. Die Nullzins-Phase in den USA dauert nun seit etwa 93 Monaten an. Große Teile der Bevölkerung, etwa Rentner und Pensionäre werden um ihre Ersparnisse gebracht und geopfert. Es ist eine starke politische Kraft, die sich nach Ansicht von Stockman zu Gunsten von Trump zeigte und mitverantwortlich für den Schock in der Wahlnacht war. Amerikaner, die für ihre Zukunft oder ihren Ruhestand sparten, realisierten, dass sie aufgeopfert wurden. Sie wussten nicht, was die Antwort sein könnte, doch sie suchten nach einem Ausweg aus dem Status Quo.

Wenn die Fed nun sagen würde, wir machen vier Jahre genauso weiter, würden diese Leute aus der Versenkung kommen und wir hätten eine offene politische Revolte. Insofern sei es unwahrscheinlich, dass die Trump-Regierung ein Gesetz unterzeichnet, das eine dauerhafte Nullzins-Politik ermöglicht.

Stockman verwies darauf, dass circa 13 Billionen Dollar in Staatsschulden, was rund einem Drittel der ausstehenden Bonds von 45 Billionen Dollar entspricht, zu negativen Renditen notieren. Das sei völlig verrückt und zeige, dass dies nichts mit dem Gesetz von Angebot und Nachfrage oder der Wirtschaft zu tun habe. Wenn die Zentralbanken ihre dicken, fetten Einsätze vom Tisch nehmen und aufhören zu kaufen oder ihre Ankaufprogramme zurückfahren, dann werden sich die Preise zwangsläufig anpassen.

Nur wenige Leute erkennen, wie massiv die Marktverzerrungen sind, die durch die Notenbanken geschaffen wurden. In 1995 belief sich die globale Bilanz der größten Notenbanken auf weniger als 2 Billionen Dollar. Heute stehen wir bei 22 Billionen Dollar. Stockman sagte: „Stellen Sie sich vor, Sie kaufen irgendetwas für 20 Billionen Dollar. Es spielt keine Rolle, ob Barrels von Öl, Tonnen von Kupfer oder Billionen von Bonds, aber wenn Sie ein solche gigantische Summe in die Hand nehmen, dann beeinflussen Sie massiv die Preise“.

Wenn die Ära des globalen Gelddruckens zu Ende geht, dann wird es im globalen Bond-Markt zu einer Neubewertung kommen – und zwar auf Basis des tatsächlichen Angebots und Nachfrage. Das Frontrunning auf die Zentralbank durch Bond-Trader und Hedgefonds, das die Fehlpreisung noch beschleunigt hat, wird ins Gegenteil umschlagen.

Italiens Bond-Markt: Absurd und Irrational!

Als Beispiel nannte Stockman die absurde Bewertung im italienischen Bondmarkt. Insgesamt lasten auf dem italienischen Bankensektor faule Kredite von fast 400 Milliarden Euro. Doch das ist nicht der einzige Grund, sich Sorgen zu machen: Wie Sie wissen, ist Italien einer der meistverschuldeten Staaten weltweit. Die Schulden belaufen sich auf 2,4 Billionen Euro – das sind mehr als 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Bedenkt man, dass der Staatsektor einen Anteil von mehr als 50% am BIP hat, offenbart sich der hoffnungslose Bankrott des italienischen Staates. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass die italienische Regierung komplett gelähmt ist.

Vor nicht allzu langer Zeit notierte die 10-jährige italienische Anleihe zu gerade einmal 1 Prozent Rendite – absurd und irrational. David Stockman fragte sich: Warum um alles auf der Welt, zahlt der Markt für einen Staat mit solchen Merkmalen eine Rendite von 1 Prozent? Die Erklärung ist die Dynamik des Frontrunnings. Das Fast Money aus London und New York hat umgehend all das gekauft, was die EZB in ihren Ankündigungen beabsichtigt hat, zu kaufen. Diese Dynamik wirkt sich auch gegenteilig aus. Sobald das Fast Money Wind davon bekommt, dass die EZB in Zukunft ihre Aufkäufe italienischer Anleihen zurückfährt, kommt es sehr schnell zu einer entsprechenden Anpassung.

Zuletzt ist die Rendite der 10-jährigen italienischen Staatsanleihe mit 2,4 Prozent auf den höchsten Stand seit mehreren Jahren gestiegen. Das sollte uns eine Warnung sein: Denn es genügt bereits, wenn die EZB lediglich ankündigt, ihr Aufkaufprogramm zurückzufahren, um die Renditen der italienischen Anleihen extrem ansteigen zu lassen. Nicht nur in Italien zeigen sich klare Hinweise einer Kapitalflucht.

Marien Le Pen und ihr Plan für Frankreich

Über den Ticker von Bloomberg kam diese Woche folgende Meldung: „Marine Le Pen hat einen Plan für Frankreich: Den Euro ersetzen, die Zentralbank zurückfordern und viel neues Geld drucken“.

Die Reaktion an den Märkten war ebenfalls eindeutig: Das Premium, das Investoren für französische gegenüber deutschen Staatsschulden fordern, ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen.

Die 10-jährige französische Staatsanleihe erreichte ein neues 17-Monatshoch und auch die spanischen und portugiesischen Anleihen stiegen auf ihr höchstes Level seit Monaten.

Le Pen versprach ihren Wählern am letzten Wochenende, die Migration drastisch einzudämmen, Frankreich aus der Eurozone zu nehmen und ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft abzuhalten. Frankreich würde den Ausfall gegenüber seinen Staatschulden erklären, wenn es einseitig seine auf Euro lautenden Verpflichtungen nach einem Le Pen Sieg in neue Francs umwandelt, so ein Vertreter der Ratingagentur Standard & Poors gegenüber dem Economist.

Stockman: Cash ist King, Gold noch besser!

Der Rat von David Stockman lautet: „Wir nähern uns einer Phase, wo Cash King ist und Gold noch besser sein wird. Mit anderen Worten: Wenn die Gelddruck-Politik der Notenbanken endet oder als gescheitert betrachtet wird, was bereits auf uns zukommt, ist Gold das ultimative Kriseninvestment. Im Vergleich zu den globalen Finanz-Assets ist der Goldmarkt relativ klein. Mehr und mehr Leute werden in das ultimative monetäre Asset flüchten und der Goldpreis kann beträchtlich steigen. Und ich glaube das Risiko, dass Gold vom aktuellen Niveau signifikant fällt, ist sehr gering.

Gold ist das Upside-Asset aber es auch ratsam, Cash zu halten. Denn bedenken Sie, wenn der Bond-Markt zusammenbricht und der Aktienmarkt folgt, werden Finanz-Assets im Preis dramatisch fallen. Nicht um 5%, 6% oder 8%, sondern um 50%, 60% oder 70%. Wenn Leute Assets zu 50% Discount kaufen können, ist es eine gute Sache“.

Mein Rat an Sie!

  • Meiden Sie unbedingt sämtliche Geldwert-Anlagen, die einem Gläubiger/Schuldner-Verhältnis unterliegen (Anleihen, Rentenfonds, Inhaberschuldverschreibungen, Mischfonds, Lebensversicherungen, Sparverträge, Sparguthaben, Geldmarktfonds).
  • Schichten Sie stattdessen in Sachwerte um, die keinem Gläubiger/Schuldner-Verhältnis unterliegen (Gold, Silber, Rohstoff- und Minenwerte, Wohnimmobilien wie das German Real Estate ETI).
  • Gold und Silber sind der ultimative Schutz vor Inflation und entwickeln sich erfahrungsgemäß noch sehr viel stärker im Szenario der Stagflation.
  • Anders als andere Assets, benötigt Gold kein gesundes Konjunkturumfeld, um sich gut zu entwickeln.
  • In der Vergangenheit konnte Gold seinen Wert in unterschiedlichen Szenarien steigern, ob deflationärer Schock und Aktiencrash, Inflation, Stagflation, Rezession oder Währungskrise.
  • Sobald die Investoren realisieren, dass die Papierwährungen zunehmend auseinanderzufallen, so wie es in der Historie viele Male geschehen ist, werden sie die Verteilung ihres Kapitals ändern. Denn Gold ist das einzige Asset, das seinen Wert seit Jahrtausenden behalten hat, selbst über die schlimmsten Krisen der Menschheitsgeschichte.

Sensationelle Gewinne mit Goldminen: Zwei Depot-Neuaufnahmen!

Der Schlüssel für spektakuläre Gewinne liegt im Kauf von Minenwerten. Wie Sie wissen, verfügen die Minen- und Explorationswerte über einen starken Hebel auf Gold. Steigt Gold etwa 10%, können Minenwerte um 50% oder 100% klettern. Während des Bullenmarktes 2000 bis 2003 stieg die durchschnittliche Goldaktie um mehr als 600 Prozent. Die besten Werte stiegen um 1.000 Prozent und mehr.

Die aktuelle Konsolidierung ist ein willkommener Anlass, den Cash-Bestand im CompanyMaker Depot für den Kauf eines weiteren Goldproduzenten zu nutzen.

Es handelt sich um einen mittleren Goldproduzenten, der seine Produktion von 120.000 Unzen in 2016 auf voraussichtlich 400.000 Unzen bis 2021 steigern wird. Bemerkenswert ist, dass das Unternehmen zwei Minen gebaut hat und bislang völlig schuldenfrei ist. Mit steigenden Goldpreisen ist eine Ver5-fachung im Kurs wahrscheinlich.

Im weiteren Fokus steht eine hochexplosive Explorations-Story im Yukon, die sich auf den Fußstapfen von Golden Predator (GPY) bewegt. Kürzlich startete das größte Bohrprogramm seit Jahren. Bestätigt sich die Erwartung, kontrolliert dieses Unternehmen einen gigantischen Gold-Distrikt, ähnlich wie dem Abitibi-Goldgürtel zwischen Ontario und Quebec, einem der goldreichsten Gebiete Nordamerikas. Ein ausführlicher Bericht folgt in der CompanyMaker-Ausgabe in der kommenden Woche.

 

Nutzen Sie deshalb das Kennenlern-Angebot zu 96,00 Euro, um das CompanyMaker-Paket für drei Monate (inklusive Updates + Transaktionen) unverbindlich zu testen. Das Angebot läuft automatisch aus und muss nicht gekündigt werden.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

www.companymaker.de / www.investman.de

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Gold, Silber, Minenwerte, Öl & Gas, Wachstum.

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