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U.S. Ölindustrie: Letzter Dominostein für Todesspirale!

  • „When You Are In Trouble, Double“ – warum die U.S. Ölproduktion bislang so hartnäckig blieb!
  • Explodierende Kreditkosten + Hedging in 2016 – „Game Over“ für die Shale-Industrie!
  • Chesapeake Energy + Linn Energy: Fallen diese Dominosteine, kommt es knüppeldick!
  • Gemetzel im Energiesektor greift auf Finanzsystem über – Notenbanken machtlos! 
  • Kapitulation + Angebotsverknappung = Neuer Öl-Boom-Zyklus!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Seit Sommer 2014 sind die Ölpreise um mehr als 70 Prozent eingebrochen. Es ist ein historischer Crash, der erhebliche globale Verwerfungen mit sich bringt und die Welt so unsicher macht, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Der einzige Grund, warum es überhaupt so weit kommen konnte, ist die unglaubliche Widerstandfähigkeit der US-Ölindustrie.
Laut Daten der U.S. Energy Information Administration (EIA), erreichte die U.S. Ölproduktion im Juni 2015 mit 9,61 Millionen Barrel pro Tag den höchsten Stand seit dem Jahr 1970.
Bis September 2015 schrumpfte die Produktion um knapp 500.000 Barrel pro Tag auf 9,135 mmbpd. Doch trotz weiter sinkender Ölpreise, zeigte sich die U.S. Ölproduktion seitdem erstaunlich widerstandfähig. Die Daten für Januar 2016 zeigen sogar einen leichten Anstieg auf 9,22 mmbpd. Wie ist das möglich? Scheitert womöglich der Preiskrieg der Saudis an der Widerstandsfähigkeit der U.S. Shale-Industrie, wie etwa Harold Hamm, CEO von Continental Resources kürzlich behauptete?

Drei Ursachen sind dafür verantwortlich, dass die U.S. Shale-Produktion bislang von einem deutlichen Einbruch verschont geblieben ist:

 

Erstens, der exzessive Investitions-Boom der Wallstreet!

Trotz sinkender Ölpreise und negativen Cashflows, gelang es nordamerikanischen Öl- und Gasproduzenten noch bis Herbst 2015 mit Hilfe der Wallstreet, zusätzliche Schulden in Form neuer Aktien und Anleihen im Wert von 61,5 Milliarden Dollar am Markt zu platzieren. Ganz nach dem Motto, „When You Are in Trouble, Double“.

Die Käufer der Schuldscheine und Aktien verbrannten sich binnen weniger Monate die Finger und sitzen mittlerweile auf horrenden Verlusten. Doch die „Zombie-Produzenten“ konnten sich dank der absurden Cash-Infusionen weiter über Wasser halten. Es ist völlig rätselhaft, was diese Investoren dazu bewegt hat, schlechtem Geld gutes hinterherzuwerfen. Vermutlich war es eine Mischung aus Trotz, Naivität, Realitätsverlust und falsch verstandenem Patriotismus.

Jetzt ist das Spiel aus und vorbei. Die Pleitewelle rollt los und Banken bereiten sich fieberhaft auf horrende Abschreibungen ihrer Kreditportfolios im Energiesektor vor. Die Kreditkosten im Energie-Junk-Sektor sind mittlerweile erstmals über die Marke von 20 Prozent gestiegen und haben somit das bisherige Rekordhoch von 17 Prozent zur Finanzkrise in 2008 überschritten. Moody’s erwartet für dieses Jahr die höchsten U.S. Ausfallraten seit sechs Jahren. Noch besorgniserregender ist die Tatsache, dass ein wachsender Pool von Schulden, die bislang noch auf Investment-Grade eingestuft sind, voraussichtlich schon in naher Zukunft auf Junk-Status (Schrott) heruntergestuft wird.

 

High Yield Bonds Renditen

 

Zweitens, die Hedging-Geschäfte!

Als die Ölpreise bei 100 Dollar notierten, war der Großteil der U.S. Ölproduktion zu durchschnittlichen Verkaufspreisen von circa 90 Dollar pro Barrel über Hedging-Geschäfte abgesichert. Die Gruppe der kleineren Produzenten hatte selbst im vierten Quartal 2015 noch 77 Prozent der Produktion zu durchschnittlich 83 Dollar pro Barrel über den Terminmarkt gesichert. Das Hedging in Verbindung mit drastischen Kapitalkürzungen, ermöglichte es den meisten Produzenten, im Niedrigpreis-Umfeld den Kopf weiter über Wasser zu halten.

Doch damit ist es nun vorbei. Wie aus einer aktuellen Studie von IHS Energy hervorgeht, haben Nordamerikanische Öl- und Gasunternehmen gerade noch 15 Prozent ihrer Produktion für 2016 gehedged, davon 14 Prozent ihrer Öl- und 18 Prozent ihrer Gasproduktion. Für 2017 sinkt der Anteil auf nur 4 Prozent, davon sind nur 2 Prozent der Öl- und 7 Prozent der Gasproduktion abgesichert.

Das bedeutet: Mit dem Wegfall eines Großteils des Hedgings, sind die meisten Unternehmen den niedrigen Ölpreisen schutzlos ausgeliefert. Die wegbrechenden Einnahmen werden es zahlreichen Shale-Produzenten unmöglich machen, ihren Schuldendienst zu leisten. Wie das Wallstreet Journal berichtet, verbrennen die U.S. Öl- und Gasunternehmen auf derzeiten Ölpreis-Niveaus 2 Milliarden Dollar – und zwar pro Woche! Folglich wird der finanzielle Druck schon bald in eine völlig neue Dimension wachsen.

Drittens, der so genannte „Frack-Log“!

Der so genannte Rig-Count, die Anzahl der in Betrieb befindlichen Öl-Bohrtürme, erreichte im Oktober 2014 mit 1.609 seinen Höhepunkt. Laut Baker Hughes, ist die Anzahl der Öl-Bohrtürme in der Woche zum 5. Februar 2016 um 34 auf nur noch 467 Bohrtürme zusammengeschmolzen. Damit sind bislang bereits 71 Prozent aller Bohrtürme stillgelegt. Wie kann es aber sein, dass die Bohrtätigkeit nahezu zum Erliegen kommt, aber die Produktion nicht parallel dazu wegbricht? Grund ist der „Frack-Log“ – das Inventar von bereits gebohrten, aber noch nicht fertiggestellten Wells.

Laut Daten von Rystad Energy, belief sich das Bohrloch-Inventar per Ende 2014 auf circa 4.600 Öl-Wells. Seitdem ist die Anzahl der gebohrten, nicht fertiggestellten Wells auf derzeit rund 3.700 gesunken. Da die Kosten für die Bohrung bereits geleistet wurden (Sunk Costs), liegen die Break-Even-Kosten niedriger als bei neu gebohrten Wells. Dieser Puffer sorgte über das letzte Jahr dafür, dass die Fracking-Unternehmen die Produktion mit der Inbetriebnahme hunderter Wells halbwegs stabil halten konnten.

Mit der typischen Well-Konfiguration, könnten 100 Fertigstellungen pro Monat die Exit-Produktion in 2015 um circa 300.000 bopd erhöhen. Doch angesichts der Tatsache, dass für die U.S. Shale Basis-Produktion ein Rückgang von Dezember 2015 bis Dezember 2016 um rund 1,6 Millionen Barrel pro Tag erwartet wird, sollte klar sein, dass der Frack-Log niemals ausreichen kann, den steilen Abfall der Produktion zu verhindern.

 

Öl-Crash – fällt dieser Dominostein, kommt es knüppeldick!

Was wir bislang an Pleiten und Abschreibungen im Öl- und Gassektor gesehen haben, ist erst die Spitze des Eisbergs. Die Schulden, die von der Shale-Industrie über die letzten Jahre aufgenommen wurden, belaufen sich nach unterschiedlichen Angaben auf irgendwo zwischen 500 Milliarden und 1 Billion Dollar. Zahlreiche Banken werden genauso enden wie 2008/2009 – mit faulen, wertlosen Krediten in den Büchern. Das Stresslevel verschärft sich, sobald die ersten großen Unternehmen unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen.

 

Chesapeake Energy 3 Jahre
Chesapeake Energy (Chart 3 Jahre): Schockwelle voraus!

Ich warne schon seit 2013 vor den zweifelhaften Geschäftspraktiken und der undurchsichtigen Bilanz von Chesapeake Energy, dem zweitgrößten Erdgasproduzenten der USA. Nachdem vor wenigen Tagen durchsickerte, dass das Unternehmen die Wirtschaftskanzlei Kirkland & Ellis zur Restrukturierung seiner Schulden anheuerte, brach der Aktienkurs um bis zu 40 Prozent ein.
Kurz darauf veröffentlichte Chesapeake ein Statement, wonach man „die Stärkung seiner Bilanz anstrebt und derzeit keine Pläne habe, um die Insolvenz zu verfolgen“. Die Betonung liegt wohl auf „derzeit“. Zum dritten Quartal 2015 wies die Bilanz des Unternehmens 10,7 Milliarden Dollar langfristige Schulden auf. Und schon im nächsten Monat muss Chesapeake eine Anleihe über 500 Millionen Dollar zurückzahlen, mit Fälligkeit 15. März 2016.

Es sieht nicht gut aus. Allein über die ersten neun Monate des letzten Jahres, summierten sich die Abschreibungen auf Öl- und Gas-Assets von Chesapeake auf 15,4 Milliarden Dollar. Nachdem die Öl- und Gaspreise über das vierte Quartal noch weitergefallen sind, müssen die Gläubiger von Chesapeake zum Bilanztermin am 24. Februar, mit dem Schlimmsten rechnen. Der Aktienkurs von Chesapeake hat bereits mehr als 90 Prozent verloren. Der Börsenwert ist inzwischen auf knapp über 1 Milliarde Dollar geschrumpft und die Bonds haben seit letztem Jahr mehr als drei Viertel an Wert verloren. Standard & Poors stufte die Kreditwürdigkeit von Chesapeake auf das notleidende „CCC-Level“ und bezeichnete die Verschuldung als „nicht tragfähig“.

Was die Lage für das Unternehmen und die gesamte Industrie besonders prekär macht: Wenige Tage zuvor, am 4. Februar, veröffentlichte Linn Energy eine Pressemitteilung, wonach sich das Unternehmen durch die gesamte verbleibende Kreditlinie von 919 Millionen Dollar gebrannt hat. Das Unternehmen beauftragte Wirtschaftsberater, darunter ebenfalls die Kanzlei Kirkland & Ellis, um „strategische Alternativen“ auszuwerten.

 

Linn Energy 3 Jahre

Linn Energy (Chart 3 Jahre): Bankrott steht unmittelbar bevor!

Der Börsenwert von Linn beläuft sich noch auf 140 Millionen Dollar, die Verschuldung auf mehr als 10 Milliarden Dollar. Kein gesundes Verhältnis. Eine Insolvenz von Linn Energy, würde andere, hoch verschuldete Unternehmen mit Shale-Assets unter erheblichen Druck bringen. Geht Linn unter, wird Chesapeake in den Untergang folgen.
Fazit: Wenn das Management von Chesapeake „derzeit keine Pläne verfolgt, um in die Insolvenz zu gehen“, dann kommt die Insolvenz eben zu Chesapeake!

 

Todes-Urteil für Pipeline-Betreiber!

Williams 3 Jahre

Williams Companies (Chart 3 Jahre) – von wegen „krisensicher“



Sollte Chesapeake bankrottgehen, droht eine desaströse Kettenreaktion. Denn das Unternehmen hat langfristige Verträge mit diversen Pipeline-Unternehmen. Die Verpflichtung von Chesapeake für die Pipeline-Kapazität beläuft sich auf jährlich 2 Milliarden Dollar. Williams Companies gilt als der Pipeline-Betreiber, der am stärksten in das Gas-Business von Chesapeake involviert ist. Andere vertragliche Verpflichtungen bestehen mit Spectra Energy Partners, Columbia Pipeline Partners und Marathon Petroleum.

Die Pipeline-Unternehmen galten als „Mautstraßen-Betreiber“ lange Zeit als absolut krisensicher und lockten Investoren mit Dividenden von bis zu 8 Prozent. Die langfristigen Verträge mit den Produzenten, oft mit Mindest-Garantie-Klauseln, sollten die Pipeline-Betreiber vor schwerwiegenden Öl- und Gaspreis-Rückgängen schützen. Denn diese Klauseln sehen vor, dass Kunden die Pipeline-Betreiber bezahlen müssen, unabhängig davon, ob sie Öl und Gas bewegen. Laut Credit Suisse, würde Williams bis zu 400 Millionen Dollar verlieren, sollten die Verträge mit Chesapeake aufgehoben werden.

 

Energy Transfer Partners

Energy Transfer Partner (Chart 3 Jahre): Horror-Verlauf und 36 Milliarden$ Schulden!
Damit nicht genug. Der Pipeline-Betreiber, Energy Transfer Partners, der sich ursprünglich mit Williams Co. zusammenschließen wollte, meldete am 8. Februar überraschend den Rücktritt seines Finanzvorstands. Das Unternehmen sitzt auf einem Schuldenberg von 36 Milliarden Dollar. Der geschätzte Kapitalbedarf beläuft sich auf mindestens 7 Milliarden Dollar. Nachdem das Unternehmen noch nicht einmal eine Stellungnahme zum Rücktritt des CFOs brachte, ist fraglich, wie hier überhaupt noch Investoren überzeugt werden sollen.

So sieht Kapitulation aus. Die Aktie von Energy Transfer Partners, die vor einem halben Jahr noch bei über 30 Dollar notierte, stürzte zuletzt auf 4,00 Dollar ab.

Gemetzel im Energiesektor greift auf Gesamtmarkt über!

Die Schneise der Verwüstung zieht sich durch Banken, Hedgefonds, Publikumsfonds und Pensionsfonds, die es den U.S. Energieunternehmen ermöglichte, sich über die letzten Jahre wie im Rausch zu verschulden. In der Konsequenz, weigern sich die Investoren, Geld an andere Unternehmen zu verleihen, selbst außerhalb des Energiesektors.
Auf globaler Ebene haben Junk-Bonds in weniger als 12 Monaten bereits mehr als 360 Milliarden Dollar an Marktwert verloren. Plötzlich wachsen die Sorgen über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, die während der Notenbank-Party der letzten sieben Jahre nur so mit Geld zugeschüttet wurden.
Und je mehr die Sorgen wachsen, desto weniger können die Notenbanker ausrichten. Diesmal sind die Notenbank-Bilanzen mit über 16 Billionen Dollar bis zum Anschlag aufgeblasen, das Pulver verschossen:

 

Zentralbank-Bilanzen USD

 

Das hält aber weder Mario Draghi davon ab, „unbegrenzte“ Anleihekäufe in Aussicht zu stellen, noch Jennet Yellen, die den Banken drohte, sie sollen sich auf Negativzinsen einstellen. Der in Gang gesetzte Bereinigungsprozess der globalen Schuldenkrise, wird schmerzhaft werden, lässt sich aber kaum noch aufhalten. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage scheint sich nach langer Zeit über die Manipulationen der Notenbanker hinwegzusetzen.
Ich befürchte dennoch, dass die Notenbanker mit aller Gewalt und neuen Verzweiflungstaten versuchen werden, die Inflation (Geldentwertung) anzuheizen.

Auf dem Spiel nicht weniger als das höchste Gut unserer Wirtschaft – das Vertrauen in das Finanzsystem.
Nur dann, wenn sich die Notenbanker endlich heraushalten, anstatt die Lage permanent zu verschlimmern, kann sich der Markt letztendlich von selbst bereinigen. Die beabsichtigte „Reflationierung“, also die Entwertung von Schulden durch Inflation, ist grandios gescheitert – die einzig sinnvolle und nachhaltige Lösung heißt meiner Ansicht nach: Schuldenbereinigung durch Forderungsverzicht!

 

Öl – nach schlimmster Krise folgt Boom-Zyklus!

Nirgendwo zeigt sich der in Gang gesetzte Bereinigungsprozess deutlicher als im Energiesektor. Seit Beginn des Ölzeitalters, ist die Geschichte von sich ständig wiederholenden Boom & Bust-Zyklen geprägt. Die einzelnen Stufen eines Boom & Bust Zyklus lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Stufe 1: Zum Tiefpunkt des Zyklus besteht eine Überversorgung im Markt mit niedrigen Preisen und mangelhaften Investments durch die Ölindustrie.
  • Stufe 2: Die Nachfrage beginnt damit, das Angebot zu übersteigen. Die Lagerbestände nehmen ab und die Ölpreise ziehen an.
  • Stufe 3: Steigende Ölpreise sorgen dafür, dass die Produzenten wieder Geld verdienen. Investments in neue Projekte werden wieder hochgefahren. Je höher die Ölpreise steigen und je länger sie hoch bleiben, desto mehr wird investiert. Neue Öl-Plays werden ökonomisch, der Kapitalmarkt öffnet sich und neue Unternehmen werden gegründet.
  • Stufe 4: Höhere Preise beginnen sich negativ auf die Ölnachfrage auszuwirken, gleichzeitig gehen neue Projekte in Produktion.
  • Stufe 5: Die Ölpreise kollabieren, die Ölindustrie kürzt Kapitalausgaben und der Finanzierungsmarkt friert ein. Der Zyklus ist komplett und kehrt zu Stufe 1 zurück.

 

Was wir in diesen Tagen erleben, ist einer der schlimmsten Bust-Zyklen in der Geschichte der Ölindustrie. Über die kommenden 90 Tage wird sich die Lage in der Ölindustrie dramatisch zuspitzen. Was wir sehen werden, sind zusätzliche Kapitalkürzungen und Job-Verluste, Abschreibungen auf Öl-Assets in Milliardenhöhe und eine Pleitewelle ab April, wenn die Banken im Rahmen der anstehenden Kreditprüfung zahlreichen Shale-Produzenten den Stecker ziehen werden.

Gleichzeitig wird sich mit der Kapitulation der High-Cost Produzenten die globale Überversorgung in nicht allzu ferner Zukunft in eine dramatische Angebotsverknappung verwandeln. Es wird die Geburtsstunde einer der vielleicht stärksten Öl-Boom-Zyklen in der Historie.
Das erwartet Sie unter anderem im CompanyMaker:

  • Lukrative Trades mit Zertifikaten und Hebelprodukten auf den Ölpreis.
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  • Ölunternehmen mit „explosiver“ Aussicht auf Kursvervielfachung.
  • Fokus auf Low-Cost Öl- und Gasprojekte, die sich durch Cashflow, die industrieweit niedrigsten Break-Even-Kosten, hohes Projektinventar und Upside-Potenzial aus der Exploration auszeichnen.

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Viele Grüße

Ihr Uli Pfauntsch

Chefredakteur www.companymaker.de / www.investman.de

 

 

 

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Über den Autor

Chefredakteur CompanyMaker, Spezialgebiet Öl + Gas, Technologie/Wachstumswerte

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